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Warum viele Verkaufsautomaten 2026 noch Umsatz liegen lassen

Und was erfolgreiche Betreiber heute anders machen.

Die meisten Automatenbetreiber sind überzeugt, dass ihr Geschäft „läuft“. Die Geräte stehen an guten Standorten, werden regelmäßig befüllt – und generieren konstant Umsatz. Auf den ersten Blick scheint alles zu funktionieren. Doch genau hier liegt das Problem. Denn während viele Betreiber noch mit klassischen Systemen arbeiten, hat sich der Markt längst weiterentwickelt. Und dieser Unterschied kostet – oft unbemerkt – jeden Tag bares Geld.
Till Weselowski, Gründer von Vendvibe, gemeinsam mit Partnern André Schürrle (Ex-Nationalspieler) bei einem Live-Setup moderner Verkaufsautomaten – inklusive Kooperationen mit Marken wie DRYLL und bekannten Persönlichkeiten aus dem Profisport.
Das stille Problem: fehlende Steuerung
In vielen bestehenden Automaten sieht der Alltag so aus: Produkte, die sich schlecht verkaufen, bleiben tagelang, teilweise wochenlang. Im selben Fach. Artikel erreichen ihr Mindesthaltbarkeitsdatum, ohne aktiv abverkauft zu werden. Preise bleiben statisch, unabhängig von Nachfrage oder Standort. Und Fehler am Automaten werden oft erst entdeckt, wenn bereits Umsatz verloren gegangen ist. Das führt nicht zu einem plötzlichen Einbruch. Sondern zu etwas Gefährlicherem: kontinuierlich entgangenem Umsatz.
Warum moderne Betreiber anders denken
Während klassische Automaten einfach „verkaufen“, nutzen moderne Betreiber ihre Geräte aktiv als Steuerungssystem. Ein Beispiel dafür sind neue Lösungen wie die Systeme von vendvibe. Hier geht es nicht mehr nur darum, Produkte bereitzustellen – sondern darum, Umsatz aktiv zu optimieren.
Was moderne Systeme und Betreiber anders machen
Neue Automatengenerationen – wie die Systeme von vendvibe – arbeiten komplett anders: 1. Umsatzsteuerung in Echtzeit Produkte, die sich schlecht verkaufen, können aus der Ferne beworben werden – direkt am Display des Automaten. 2. Automatische Abverkäufe vor Ablaufdatum Kurz vor MHD? Das System reduziert Preise zentral und hebt die Produkte visuell hervor. 3. Immer perfekte Warenpräsentation Keine manuelle Anpassung mehr: Fächer, Preise und Anzeigen sind automatisch sauber strukturiert. 4. Weniger Kosten durch intelligente Technik Dank CO₂-Kühlung: - deutlich geringerer Energieverbrauch - Einsatz auch an sensiblen Standorten möglich 5. Selbstheilende Automaten Über 80% der Fehler werden automatisch gelöst – ohne Einsatz vor Ort. Und falls nicht: sofortige Benachrichtigung per Mail. 6. Moderne Bezahl- & Altersprüfungssysteme PIN-Eingabe und Altersverifikation ermöglichen auch den Verkauf regulierter Produkte – ohne Personal.
Vom Verkaufsgerät zum Umsatzsystem
Über viele Jahre hinweg wurden Verkaufsautomaten als einfache Ausgabegeräte verstanden: Standort, Befüllung, Zahlung – das genügte, um Umsatz zu generieren. Heute hat sich das grundlegend verändert. Moderne Automaten sind keine passiven Verkaufsstellen mehr, sondern aktive Systeme zur Umsatzsteuerung. Betreiber können Nachfrage gezielt beeinflussen, ihr Sortiment dynamisch anpassen und Verkaufsprozesse optimieren – ohne vor Ort zu sein. Genau hier entsteht eine klare Lücke im Markt: Während einige noch mit statischen Systemen arbeiten, nutzen andere bereits automatisierte, datenbasierte Lösungen. Der Unterschied zeigt sich in effizienteren Abläufen, besseren Abverkäufen und profitableren Standorten.
Nächster Schritt für Betreiber
Wer verstehen will, wie moderne Automaten heute konkret eingesetzt werden, kann sich hier ein Beispiel anschauen: