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Warum immer mehr Fitnessstudios 2026 auf automatisierte Verkaufsflächen setzen

Und was erfolgreiche Studio-Betreiber heute anders machen.

Viele Fitnessstudios kämpfen aktuell mit denselben Herausforderungen: steigende Fixkosten, hoher Personalmangel und der Druck, zusätzliche Umsätze zu generieren – ohne den laufenden Betrieb komplizierter zu machen. Denn während Mitgliedsbeiträge oft stagnieren, steigen gleichzeitig Kosten für Personal, Energie und Fläche. Die Folge: Viele Studios arbeiten zwar mit guter Auslastung, schöpfen ihr Umsatzpotenzial jedoch längst nicht vollständig aus.
Till Weselowski, Gründer von Vendvibe, gemeinsam mit Partnern André Schürrle (Ex-Nationalspieler) bei einem Live-Setup moderner Verkaufsautomaten – inklusive Kooperationen mit Marken wie DRYLL und bekannten Persönlichkeiten aus dem Profisport.
Das Problem: Zusätzlicher Umsatz bedeutet meistens mehr Aufwand
Wer den Umsatz im Studio steigern möchte, denkt häufig zuerst an: - mehr Personal - größere Verkaufsflächen - zusätzliche Thekenlösungen oder aufwendige Gastronomie-Konzepte. Doch genau das wollen viele Betreiber aktuell vermeiden. Denn jede zusätzliche Verkaufsstelle bedeutet meistens auch: - mehr Betreuung - mehr Abstimmung - mehr Personalkosten und mehr operative Komplexität Gerade in Stoßzeiten fehlt häufig schlicht die Zeit, aktiv Supplements, Snacks oder Drinks zu verkaufen. Dabei entsteht genau dort täglich ungenutztes Potenzial.
Warum moderne Studios heute anders denken
Immer mehr Fitnessstudios setzen deshalb auf automatisierte Verkaufsflächen direkt im Studio. Nicht als „klassischen Automaten“, sondern als vollständig integrierte Umsatzlösung. Moderne Systeme wie die Lösungen von Vendvibe ermöglichen es Studios, Produkte automatisiert zu verkaufen, ohne zusätzliches Personal einsetzen zu müssen. Mitglieder können rund um die Uhr einkaufen. Schnell, digital und direkt nach dem Training.
Warum das für viele Studios interessant wird
Neue Automatengenerationen wie die Systeme von Vendvibe arbeiten komplett anders: 1. Produkte können zentral gesteuert werden 2. Angebote lassen sich flexibel anpassen 3. Schlecht laufende Artikel können aktiv beworben werden 4. Und moderne Bezahlsysteme sorgen für einen schnellen, unkomplizierten Kaufprozess
Dadurch entsteht zusätzlicher Umsatz direkt auf bestehender Fläche – ohne zusätzlichen Aufwand für das Team.
Besonders relevant: Nachfrage ist bereits vorhanden
Die meisten Mitglieder kaufen ohnehin bereits: - Proteinriegel - Drinks - Supplements - Pre-Workout Produkte oder kleine Snacks nach dem Training Die eigentliche Frage ist deshalb nicht, ob Nachfrage existiert. Sondern: Werden diese Umsätze aktuell im eigenen Studio gemacht – oder außerhalb? Viele Betreiber verlieren genau hier täglich Potenzial, weil der Kaufprozess nicht einfach genug integriert ist.
Nächster Schritt für Betreiber
Wer verstehen will, wie moderne Automaten heute konkret eingesetzt werden, kann sich hier ein Beispiel anschauen: